Komplexe IT-Bestandssysteme verstehen, stabilisieren und verbessern

01 Stabilisieren · Akuthilfe & Tiefen-Tuning David vs. Goliath

SQL-Server-Performance & Hochlast (VLDB)

David gegen Goliath: Kleiner optimierter Server fertig in 1,2 ms gegen brennenden Monster-Server ohne Optimierung
Mit Tuning: 1,2 ms (8 Reads) Ohne: 17,8 s (3,46 Mio.)

Langsame Masken, blockierte Nachtläufe und Deadlocks im laufenden Betrieb lösen – durch präzise Messung von Ausführungsplänen, Indizes und Sperren statt teurer Hardware.

64 Mrd. Zeilen · 4 TB (NXP) ~130 Prozeduren saniert
Für IT-Leitung & Betrieb Zu „David vs. Goliath“ ↓
02 Verbessern · Hands-on im Entwicklungsteam Hands-on im Team

Anpackendes Team-Coaching hin zu DevOps

VORHER: Manuell & Zuruf × prod_deploy.sql ! Lock Timeout ! Kein Rollback ! „Wer hat Live geändert?“ Keine Tests · Inselwissen MIT COACHING: Gelebtes DevOps Git & PR Clean Code Docker CI Auto-Build NUnit & DB Prüfsummen ✓ LIVE PRTG ✓ 142 NUnit & SQL-Tests: PASS ✓ Checksum-Abgleich: 100% OK Coach packt im Code & Repo direkt mit an
Vorher: Zuruf & Risiko Nachher: CI/CD & Auto-Tests

Keine theoretischen Folienvorträge: Ich packe im Code und in der Pipeline mit an – Azure DevOps CI/CD, Docker, automatisierte NUnit-/Prüfsummentests und sichere Releases.

Mitarbeit im Code statt Folien CI/CD · Docker · NUnit · PRTG
Für Entwicklung, CEOs & HR Zu „DevOps-Coaching“ ↓
03 Verstehen · Toolset COMPIDDA Extra-Assessment & Toolset

Verwaiste IT-Landschaften durchleuchten

COMPIDDA Abhängigkeitsdiagramm: Vollständige Durchleuchtung einer gewachsenen Software- und Datenbanklandschaft bis zur Codezeile
COMPIDDA · 100 % Lokal Code → Prozedur → Tabelle

Vor Umbauten, Migrationen oder Renteneintritten: Mit meinem Toolset COMPIDDA analysiere und dokumentiere ich gewachsene Datenbank- und Softwarelandschaften bis zur Codezeile (separat bepreist).

Deterministisch (0 Halluzination) Separates Vor-Ort-Assessment
Gegen Inselwissen & Blindflug Zu „IT-Landschaft & COMPIDDA“ ↓
Manuel Hagen · Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) · 30+ Jahre Praxis

Ihr SQL Server ist zu langsam – oder Ihre gewachsene IT-Landschaft bremst das Geschäft? Ich löse den Engpass und mache System & Team zukunftssicher.

Masken und Berichte, die Sekunden brauchen. Deadlocks und Timeouts. Nachtläufe, die morgens nicht fertig sind. Oder kritische Systeme, an die sich niemand mehr herantraut. Ich behebe Datenbank-Engpässe messbar im laufenden Betrieb, führe Ihr Team anpackend im Code zu gelebtem DevOps und durchleuchte mit meinem eigenen Toolset COMPIDDA im Rahmen eines separaten Vor-Ort-Assessments Ihre gesamte IT-Landschaft.

Direkt für IT-Leitung, Geschäftsführung, Abteilungsleiter & HR: Sie schildern Ihr Anliegen (auch kaufmännisch ohne technische Voranalyse). Ich sage Ihnen ehrlich, wo der Hebel liegt und wie ein sinnvoller Einstieg aussieht.

  • 64 Mrd. Zeilen · 4 TBProduktionsdatenbank & DevOps-Pipeline als App-Owner verantwortet (NXP)
  • rund 130 Prozedurenim laufenden Betrieb saniert, mit schriftlicher Kundenreferenz
  • ×358 schnellerdurch passenden Index, im eigenen Labor gemessen (10 Mio. Zeilen)
  • 30+ JahreDatenbanken, Controlling-Blick, Full-Stack (.NET) & Team-Coaching
Manuel Hagen

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) aus Buxtehude bei Hamburg. Mein Hintergrund verbindet Budget-Controlling (PHOENIX-AG), 14 Jahre FDA-reguliertes Studien-Reporting (Clario/ERT) und die Verantwortung für 64 Mrd. Datensätze bei NXP Semiconductors. Sie arbeiten direkt mit mir – verständlich für Geschäftsführung und Fachbereich, tief im Code für Ihre IT.

Zeichnung: Links ein kleiner, leiser Server zwischen Pflanzen, daneben ein entspannter Mann mit Kaffee – die Suche ist schon fertig. Rechts ein riesiger, qualmender, brennender Server und ein verzweifelter Mann mit Kopfhörern – er sucht immer noch.
David gegen Goliath · Warum Optimierung vor Hardware kommt

Abrüsten. Und trotzdem schneller.

Optimierung heißt: erst messen, wo die Zeit wirklich bleibt – dann genau dort beheben, statt blind teure Hardware und Kernlizenzen zu kaufen.

  • Neuen Server gekauft – und es ist immer noch langsam?
  • Der Nachtlauf ist morgens nicht fertig – und alle warten?
  • Niemand traut sich mehr an die alten Programme, weil keiner weiß, was daran hängt?
  • Was, wenn Ihr alter Server schneller wäre als der neue?
  • Im Tagesgeschäft hängt alles – und im Test ist nichts zu sehen?
  • Mehr Server, mehr Lizenzkosten – und die Wartezeit bleibt?
  • Ihr Server sucht die Nadel im ganzen Heuhaufen. Mit Optimierung greift er sofort zu.
  • Wie viel Hardware kaufen Sie noch, bevor jemand nachmisst, wo die Zeit bleibt?
  • Strom verbrennen für Arbeit, die niemand braucht?
  • Kleiner Rechner mit Optimierung: ein Wimpernschlag. Großer ohne: 18 Sekunden.

Gemessen im eigenen Labor

Ein Beispiel aus dem Labor: schwächerer Rechner, trotzdem schneller

Dieselbe Suche in einer Tabelle mit 100 Millionen Zeilen. Wartezeit in Sekunden, kürzer ist besser.

Starker Rechner ohne Optimierung8 statt 2 Prozessorkerne, 10-facher Arbeitsspeicher
17,8 s
Schwacher Rechner ohne OptimierungBasis
30,9 s
Schwacher Rechner MIT Optimierungderselbe schwache Rechner
unter 0,01 s
  • 4-mal so viele Prozessorkerne und 10-mal so viel Arbeitsspeicher machten die Suche nur 1,7-mal schneller – Messumstände ansehen ↓
  • Mit Optimierung war der schwache Rechner 14.864-mal schneller als der starke ohne – Laborwert, Messumstände ansehen ↓
  • lesende Datenzugriffe: 3.465.122 ohne Optimierung, 8 mit Optimierung.

Hier lag es an einer einzigen fehlenden Optimierung – eine Ursache von mehreren. Andere: Nachtläufe, die nicht fertig werden, Blockaden im Tagesgeschäft, gewachsene Programme, an die sich niemand mehr traut. Typische Anlässe ansehen →

Green IT: Dieselbe Suche brauchte ohne Optimierung rund 22 Sekunden Rechenzeit, mit Optimierung praktisch keine. Weniger Rechenarbeit heißt weniger Last für die Hardware (Stromverbrauch nicht gemessen).

Liegt das Problem woanders oder ist alles in Ordnung, sage ich Ihnen das. Lieber kein Auftrag als ein falscher.

So haben wir gemessen

Woher die 1,7 kommen: 30.934 ms (schwacher Rechner ohne Optimierung) geteilt durch 17.837 ms (starker Rechner ohne Optimierung), je Mittel aus 3 Messungen mit geleertem Zwischenspeicher. Beide Rechner wurden auf derselben Maschine nachgebildet: Der starke nutzte alle 8 Kerne und 13.000 MB Arbeitsspeicher, der schwache 2 Kerne und 1.300 MB, je Abfrage nur einen Kern. Festplatte und Speicherbandbreite waren bei beiden dieselben. Hat ein echter größerer Server zusätzlich schnellere Platten, kann der Gewinn durch Hardware größer ausfallen – das haben wir nicht gemessen.

Woher die 14.864 kommen: 17.837 ms (starker Rechner ohne Optimierung, Mittel aus 3 Messungen) geteilt durch 1,2 ms (schwacher Rechner mit Optimierung, Mittel aus 20 Messungen); vor jeder Messung wurde der Zwischenspeicher der Datenbank geleert. Zeiten um eine Millisekunde sind grob – schon bei 2 ms wären es rund 8.900-mal. Je nach Vergleich liegt der Faktor in diesem Lauf zwischen rund 3.900 (starker Rechner ohne gegen mit Optimierung, 4,6 ms) und rund 25.800 (schwacher Rechner ohne gegen mit Optimierung). Verlässlich ist die Zahl der gelesenen Seiten: 3.465.122 gegen 8.

Labor mit synthetischen Testdaten, kalter Zwischenspeicher. Die Rechner wurden auf einem 8-Kern-Rechner nachgebildet; Geschwindigkeit von Festplatte und Speicherbus ist nicht nachgebildet. Zu Green IT gemessen ist nur die Rechenzeit: rund 22 Sekunden Prozessorzeit je Suche ohne Optimierung, praktisch keine mit. Den Stromverbrauch haben wir nicht gemessen. Alle Messprotokolle

Typische Anlässe

Erkennen Sie eines dieser Symptome?

Ob Sie aus Sicht der Geschäftsführung, einer Fachabteilung oder der IT-Leitung draufschauen: Jedes technische Symptom hat eine unmittelbare betriebliche und kaufmännische Auswirkung.

Antwortzeiten

„Masken und Berichte brauchen Sekunden bis Minuten.“

Technisches Vorgehen:

Ausführungsplan und Lesevorgänge messen, fehlende oder falsch aufgebaute Indizes, Datentyp-Konflikte (z. B. nvarchar gegen varchar) und Parameter Sniffing beheben. Im Labor sank ein Tabellen-Scan von 349.716 auf 11 Lesevorgänge.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Flüssiges Arbeiten in Auftragsannahme, Lager und Kundenservice ohne Programmumbau und ohne neue Serverkauf-Rechnung.
Index-Messung Stufe für Stufe →
Nachtlauf

„Der Nachtlauf ist morgens nicht fertig und bremst alles daneben.“

Technisches Vorgehen:

Zu große Transaktionen auflösen, Cursor-Schleifen durch mengenorientiertes SQL ersetzen, Sperrketten beseitigen. In Kundenprojekten habe ich Nachtläufe auf diese Weise von mehreren Stunden auf gut eine Stunde verkürzt.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Pünktliche Kennzahlen, Abschlüsse und Versandfreigaben zum Arbeitsbeginn um 7 Uhr statt blockierter Frühschicht.
Vier Praxisfälle ansehen →
Deadlocks & Timeouts

„Blockaden im Tagesgeschäft, die sich im Test nie nachstellen lassen.“

Technisches Vorgehen:

Sperrketten und dynamisch zusammengesetztes SQL analysieren, in feste, parametrisierte Prozeduren mit stabilem Ausführungsplan überführen, Transaktionen verkleinern, passende Isolationsstufe wählen.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Keine abgebrochenen Buchungen, keine stehenden Produktionslinien unter Last und sofortige Entlastung Ihres IT-Supports.
Praxisfall: Fehler nur in der Produktion →
Inselwissen & Altcode

„Niemand traut sich mehr an die gewachsenen Prozeduren und Systeme.“

Technisches Vorgehen:

Abhängigkeiten mit COMPIDDA sichtbar machen, aufgezeichnete Fälle per Prüfsumme gegen den Altcode testen und schrittweise entflechten. Referenz: rund 130 Prozeduren bei einem internationalen Spirituosenkonzern, im laufenden Betrieb.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Schutz vor Wissensverlust bei Renteneintritt oder Personalwechsel („Inselwissen“); neue Anforderungen sind wieder planbar umsetzbar.
Vorgehen bei der Sanierung →
Datenwachstum & Releases

„Datenmenge explodiert – oder jedes Release im Team wird zur Zitterpartie.“

Technisches Vorgehen:

VLDB-Architektur (Partitionierung, Insert-only, Redis-Queues) kombiniert mit anpackendem DevOps-Team-Coaching: automatisierte CI/CD-Pipelines, NUnit-/Prüfsummentests und saubere Deployments. Erfahrung aus 64 Mrd. Zeilen bei NXP.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Stabiler 24/7-Betrieb trotz Wachstum und ein souveränes internes Team, das Änderungen verlässlich und ohne Wochenend-Ausfälle ausliefert.
Praxisfall Halbleiterproduktion →
Hardware-Reflex

„Der nächste Vorschlag lautet: ein größerer Server.“

Technisches Vorgehen:

Erst messen, dann investieren. Im Labor (100 Mio. Zeilen) war ein Server mit 8 statt 2 Kernen und zehnfachem Speicher ohne Index nur 1,7-mal so schnell; mit passendem Index war schon der kleine Server 14.864-mal so schnell wie der große ohne (Laborwert mit synthetischen Daten; Zeiten um 1 ms sind grob – schon bei 2 ms wären es rund 8.900-mal). Wann Hardware doch richtig ist, sage ich Ihnen ebenso.

Kaufmännische Wirkung (Fachbereich & GF): Vermeidet unnötige fünfstellige Ausgaben für zusätzliche SQL-Server-Enterprise-Kernlizenzen, die das Grundproblem gar nicht lösen.
Rechnung: Index gegen Lizenzkosten →
Leistungen & Einstieg

In drei Schritten von der Vermutung zur gemessenen Lösung

Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht. Bevor ich etwas umsetze, halten wir Umfang, Aufwand und Abnahmekriterien schriftlich fest.

Schritt 1

Erstgespräch

20 Minuten · unverbindlich · Telefon oder Video

  • Sie schildern Ihr Anliegen – ob akuter SQL-Engpass, gewachsene Blackbox-Landschaft oder gewünschtes Team-Coaching hin zu DevOps.
  • Ich gebe Ihnen eine ehrliche Ersteinschätzung zu Ursache, Hebel und wirtschaftlich sinnvollem Vorgehen.
  • Kein Zugriff auf Ihre Systeme nötig; auch für kaufmännische Leiter, Fachabteilungen oder HR ohne Technik-Steckbrief geeignet.
Erstgespräch vereinbaren →
Schritt 2 · Einstiegsangebot

Performance-Check

Der Beweis an Ihrem eigenen System

  • Messen, wo die Zeit verloren geht: Wartezeiten, teuerste Abfragen, Sperren.
  • Ursache an Ihrer kritischsten Abfrage oder Ihrem Nachtlauf eingrenzen: Ausführungsplan, Lesevorgänge.
  • Maßnahmen nach Wirkung ordnen, jede mit messbarem Erfolgskriterium und Rückweg; die wichtigste direkt umsetzbare Maßnahme nach Ihrer Freigabe einspielen.
  • Klare Abgrenzung: Erfordert die Hauptursache tiefere Code- oder Architekturumbauten über den Check-Rahmen hinaus, erhalten Sie die exakte Beweisführung, Priorisierung und Aufwandsschätzung als fundierte Entscheidungsgrundlage.
  • Sie erhalten: Kurzfassung für die Geschäfts- und IT-Leitung, technische Befunde mit Vorher-Nachher-Messwerten, Maßnahmenliste und alle verwendeten Skripte.
Performance-Check anfragen →
Schritt 3 · Vertiefung & Ausbau

Sanierung, DevOps-Coaching & COMPIDDA

Als Einzelaufgabe, im Team oder als Extra-Assessment

  • Index- und Abfrage-Tuning in der Breite sowie Sanierung gewachsener Stored Procedures (mit Prüfsummentests).
  • Anpackendes Team-Coaching hin zu DevOps: CI/CD-Pipelines, Docker, automatisierte Tests und Wissenstransfer direkt am echten Projekt.
  • COMPIDDA-Assessment (separat bepreist): Vor-Ort-Assessment und Einsatz meines Toolsets zur vollständigen Durchleuchtung und Dokumentation verwaister IT-Landschaften.
  • Architektur sehr großer Datenbanken (VLDB) und Anwendungsmodernisierung (Oracle/Desktop → MS SQL & Blazor).
Alle Bausteine ansehen →
Konkretes Lieferergebnis vorab prüfen

Was bekommen Sie nach einem Performance-Check schwarz auf weiß in die Hand?

Keine wolkigen Beraterfolien: Sehen Sie sich meinen vollständigen Musterbefund (PDF) mit Management-Zusammenfassung für Entscheider, Vorher-Nachher-Messwerten, Ursachenanalyse und konkreter Maßnahmenliste inkl. Rückweg an.

Gemessen statt behauptet

Was gezielte Optimierung bringt: zwei Labormessungen und ein Praxisfall

Messprotokolle aus Kundensystemen bleiben beim Kunden. Deshalb stelle ich typische Ursachen im eigenen SQL-Labor nach: synthetische Testdaten, keine Kundendaten, Messung per Skript und jederzeit wiederholbar.

×358 schneller

Fehlender Index

10 Mio. Zeilen: Ein abdeckender Index ersetzt den Tabellen-Scan durch einen gezielten Index-Zugriff – ohne neue Hardware und ohne Änderung an der Anwendung.

Vorher (Scan)
349.716 Reads
Mit Index
11 Reads (×31.792)

Stufenübersicht · Messdaten & Ausführungspläne →

3 statt 27.469 Reads

Falscher Datentyp im Parameter

Schickt die .NET-Anwendung Unicode (nvarchar) an eine varchar-Spalte mit SQL-Sortierung, muss SQL Server jeden Indexeintrag umwandeln und liest den ganzen Index:

nvarchar (Scan)
27.469 Reads · 446 ms
Passend (Seek)
3 Reads · 2,7 ms

Zehn weitere Messreihen · Messdaten zur Sortierung →

Praxis · Milliardenbereich

Hochlast in der Produktion

Bei NXP Semiconductors wurden monatlich rund 1,4 Mrd. neue Seriennummern gegen 64 Mrd. Bestandszeilen auf Duplikate geprüft – entkoppelt über Redis-Queues:

Direkt (Sperren)
Blockaden / Timeouts
Redis-Queue
< 15 ms Reaktionszeit

Praxisfall Halbleiterproduktion →

Praxisfälle

Aus der Praxis: Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis

Sechs Projekte aus Hochlast-Fertigung, Konzernsanierung, DevOps-Aufbau, IT-Landschaftsanalyse und reguliertem Umfeld; weitere Fälle stehen auf der Seite Datenbankoptimierung.

VLDB · 64 Mrd. Zeilen · 4 TB

NXP Semiconductors: Duplikatprüfung in der Halbleiterfertigung

Ausgangslage: Als technischer App-Owner verantwortete ich die Qualitätssicherungs-Plattform TDLog: 64 Milliarden Bestandsdatensätze (4 TB), monatlich rund 1,4 Milliarden neue Datensätze aus den weltweiten Fertigungslinien, die in Echtzeit gegen den gesamten Bestand auf Duplikate geprüft werden mussten. Eine Verzögerung hätte die Fertigung aufgehalten.

Vorgehen & Ergebnis: Insert-only-Architektur mit temporaler Datenhaltung, entkoppelte Redis-Queues für Verarbeitung unter 15 ms, verteilte Satelliten-Datenbanken an asiatischen Produktionsstandorten mit Replikation zur Zentrale. Die 64 Milliarden Datensätze wurden batchweise migriert, parallel zum laufenden 24/7-Produktionsbetrieb und ohne Produktionsstillstand.

  • MS SQL Server
  • 64 Mrd. Zeilen · 4 TB
  • 1,4 Mrd. Zeilen/Monat
  • Insert-only & temporal
  • Redis-Queues
  • Docker-Microservices
  • Azure DevOps CI/CD
Sanierung · rund 130 Prozeduren im laufenden Betrieb

Internationaler Spirituosenkonzern: gewachsene MSSQL-Prozeduren saniert

Ausgangslage: Rund 130 historisch gewachsene MSSQL-Prozeduren für die nächtliche Datenkonsolidierung und Fehlerkorrektur. Tief verschachtelte Logik und unklare Abhängigkeiten führten zu langen Laufzeiten und blockierten Folgesysteme.

Vorgehen & Ergebnis: Prozedurenlandschaft systematisch analysiert, entflochten und in weiten Teilen durch wartbare, deutlich schnellere T-SQL-Lösungen abgelöst – im laufenden Betrieb, ohne Betriebsunterbrechung, abgesichert durch Prüfsummentests.

„Herr Hagen verfügt über eine außergewöhnlich tiefgehende technische Expertise in den Bereichen Datenbanken, Anwendungsarchitektur und Performance-Optimierung. […] Durch seine Tätigkeit konnten Transparenz, Wartbarkeit, Stabilität und Performance der eingesetzten IT-Systeme signifikant verbessert werden.“

— aus dem schriftlichen Referenzschreiben des Kunden

Vorgehen bei der Prozedur-Sanierung →

COMPIDDA · IT-Landschaftsanalyse Extra-Assessment & Toolset

Verwaiste IT-Landschaften durchleuchten: sehen, was woran hängt

Bevor gewachsene oder verwaiste Datenbanken und Anwendungen umgebaut werden, muss klar sein, welche Prozeduren, Views, Jobs, SSIS-Pakete und C#-Anwendungszugriffe betroffen sind. Dafür biete ich ein separat bepreistes Assessment vor Ort mit Einsatz meines eigenen Toolsets COMPIDDA an: Es liest Datenbankobjekte und Quellcode aus und dokumentiert die Abhängigkeiten als Diagramm mit exakter Fundstelle.

Abhängigkeitsdiagramm einer gewachsenen Software- und Datenbanklandschaft, erstellt mit COMPIDDA
Abhängigkeitsdiagramm · Lese-/Schreib-/Aufruf-Typisierung bis zur Fundstelle Vollansicht ↗

Die Auswertung läuft vollständig lokal bei Ihnen und arbeitet deterministisch, ohne KI-Halluzinationen. Was sich nicht eindeutig auflösen lässt, bleibt sichtbar markiert; die fachliche Bewertung liegt bei Ihren Verantwortlichen.

Ablauf des COMPIDDA-Assessments ansehen →

DevOps-Coaching · CI/CD & Tests Hands-on im Team

Anpackendes Team-Coaching hin zu DevOps, CI/CD und Testautomatisierung

Ausgangslage: In gewachsenen Entwicklungsteams kosten manuelle Deployments, fehlende Regressionstests und unklare Zuständigkeiten zwischen Entwicklung, Datenbank und Betrieb wertvolle Zeit – jede produktive Auslieferung birgt das Risiko von Seiteneffekten.

Vorgehen & Ergebnis: Kein theoretisches Folien-Coaching, sondern gemeinsames Anpacken am echten System (u. a. als technischer App-Owner bei NXP Semiconductors und in Modernisierungsprojekten): Aufbau vollautomatisierter Azure-DevOps-Pipelines (CI/CD), Containerisierung mit Docker, automatisierte NUnit-, Selenium- und Prüfsummentests über reale Datenbestände sowie proaktives Monitoring (PRTG). Ich hole jedes Teammitglied dort ab, wo es steht – als „stabiler Felsen in wilder See“.

  • Azure DevOps CI/CD
  • Docker
  • NUnit & Prüfsummentests
  • PRTG Monitoring
  • Onboarding & Mentoring
Oracle → MS SQL · Blazor

Importgroßhandel: Desktop-Anwendung mit Oracle ins Web gebracht

Ausgangslage: Eine über mehr als 20 Jahre gewachsene VB-/WinForms-Anwendung mit Oracle-Datenbank sollte abgelöst werden. Ziel war eine Blazor-Webanwendung mit MS SQL Server.

Vorgehen & Ergebnis: Bestehende Komponenten und Anwendungsfälle selbstständig analysiert, neue Architektur geplant und umgesetzt, die neuen Funktionen mit NUnit und Selenium in einer eigenen Testumgebung geprüft. Fachliche Abläufe blieben erhalten, die Technik wurde ersetzt.

  • Oracle → MS SQL
  • C# / Blazor
  • Entity Framework Core
  • NUnit / Selenium
14 Jahre · FDA-reguliertes Umfeld

Clario / ERT (Medizintechnik): Klinisches Studien-Reporting & Datenvalidierung

Ausgangslage: Über 14 Jahre freiberufliche Begleitung internationaler klinischer Zulassungsstudien (Atemwegsdiagnostik / Spirometrie). Höchste Anforderungen an Datenintegrität, Nachvollziehbarkeit (Audit-Trails) und fehlerfreie Auswertungen für Pharma-Auftraggeber.

Vorgehen & Ergebnis: Komplexe SQL-Auswertungslogik, automatisierte Datenvalidierung, Export-Pipelines und Kunden-Reporting (SSRS / T-SQL / PL/SQL) termintreu und prüfungssicher in internationalen Teams umgesetzt.

  • Klinische Studien (FDA)
  • MS SQL & Oracle
  • Datenvalidierung
  • Internationale Teams (EN/DE)
Ablauf

Messen, eingrenzen, abstimmen, beheben, nachmessen

Jeder Einsatz folgt derselben Reihenfolge. Sie sehen zu jedem Zeitpunkt, was ich tue, warum, und wie es sich zurücknehmen lässt.

  1. 1

    Messen

    Wo geht die Zeit verloren: Rechenzeit, Ein- und Ausgabe, Sperren oder Netzwerk? Grundlage sind Systemsichten, Abfragestatistiken und Ausführungspläne – nicht die Inhalte Ihrer Tabellen.

  2. 2

    Eingrenzen

    Meist verursachen wenige Abfragen, Prozeduren oder Jobs den größten Teil der Last. Diese untersuche ich einzeln: Ausführungsplan, Lesevorgänge, Wartezeiten, Sperrverhalten.

  3. 3

    Abstimmen

    Sie erhalten die Maßnahme mit erwarteter Wirkung, Risiko und Rückweg. Umgesetzt wird erst nach Ihrer Freigabe – gern gemeinsam mit Ihrem Team oder Ihrem Dienstleister.

  4. 4

    Beheben

    Als bevorzugte Prüfstrategie gilt: Index vor Code vor Hardware. Größere Umbauten sichern wir vorab mit automatisierten Tests und Prüfsummen über aufgezeichnete Fälle ab. Für jeden Schritt gibt es einen Stand, auf den sich zurückschalten lässt.

  5. 5

    Nachmessen & übergeben

    Dieselbe Messung wie vorher, per Skript. Ihr Team erhält Ergebnis, Begründung und Dokumentation, damit es ohne mich weiterarbeiten kann.

Sicherheit & Rahmenbedingungen

Was Sie als IT-Verantwortlicher, Geschäftsführer oder Einkäufer vorher wissen sollten

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Die Diagnose liest nur: Systemsichten, Abfragestatistiken und Ausführungspläne (Berechtigung VIEW SERVER STATE), keine Tabelleninhalte. Die Diagnose-Skripte können Sie vorab einsehen. Ich arbeite nur auf Ihren Systemen; Datenexporte, Sicherungen oder Testdaten per E-Mail nehme ich nicht an. Kundendaten, Schemas und Messprotokolle gebe ich nicht weiter.

Kein Eingriff ohne Freigabe

Änderungen an Indizes, Prozeduren oder Konfiguration setze ich erst nach Ihrer Zustimmung um, nach Ihrem Änderungsprozess und mit vorbereitetem Rückweg.

Zugang nach Ihren Regeln

Remote über den Zugang, den Sie bereitstellen, per Bildschirmfreigabe, bei der Sie die Steuerung behalten, oder vor Ort nach Absprache. Eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) unterschreibe ich auf Wunsch vor dem ersten Blick ins System.

Direkt mit dem Experten

Kein Vertrieb, keine Vermittlungsebene, kein wechselnder Ansprechpartner: Das Erstgespräch führen Sie mit mir, und ich bin es auch, der die Arbeit macht.

Wissen bleibt im Haus

Ich erkläre Ursachen und Maßnahmen so, dass Ihr Team sie nachvollziehen und künftig selbst erkennen kann. Zum Ergebnis gehören Skripte, Tests und Dokumentation.

Ehrliche Einschätzung

Liegt das Problem nicht in der Datenbank, oder reicht ein Standardwerkzeug, sage ich das. Lieber kein Auftrag als ein falscher.

Über mich

Manuel Hagen – Datenbank- & Architektur-Experte mit Blick für Abläufe, Team und Kosten

Werdegang & Haltung

Ich bin Manuel Hagen, freiberuflicher Datenbank- und Architektur-Experte sowie Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH). Seit mehr als 30 Jahren verbinde ich Hochleistungs-Datenbanken, saubere Softwareentwicklung und betriebswirtschaftliche Vernunft.

Warum ich technisch wie kaufmännisch denke: Mein Weg führte vom Budget-Controlling bei der PHOENIX-AG in die Datenbank- und Anwendungsentwicklung, vertieft durch mein berufsbegleitendes Studium zum Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) an der FOM. Deshalb betrachte ich IT nie als Selbstzweck: Ich rechne bei jeder Maßnahme mit, was sie kostet, welches Betriebsrisiko sie senkt und welche Lizenz- oder Hardwareausgaben sie einspart.

Hands-on in Hochlast & DevOps: Bei NXP Semiconductors verantwortete ich als Software Engineer und später FullStack Software Engineer (technischer App-Owner) die globale Qualitätsplattform TDLog (64 Mrd. Zeilen) – inklusive Datenbankarchitektur, C#/.NET-Backend, automatisierten Tests, Docker-Microservices, Azure-DevOps-Pipelines und dem geduldigen Coaching und Onboarding des Teams.

Tief in gewachsenen Systemen: Als Freiberufler habe ich 14 Jahre lang FDA-reguliertes Studien-Reporting für internationale Medizintechnik (Clario/ERT) entwickelt, komplexe MSSQL-Prozedurenlandschaften im laufenden Betrieb saniert, Oracle-/Desktop-Systeme nach MS SQL und Blazor modernisiert und das Analyse-Toolset COMPIDDA geschaffen, um verwaiste IT-Landschaften ohne Rätselraten zu dokumentieren.

  • 01 Erst messen, dann ändern.

    Keine Maßnahme ohne reproduzierbare Messung vorher und nachher.

  • 02 Die wirksamste Stelle zuerst.

    Bevorzugte Prüfstrategie: Index vor Code vor Hardware – wenige Eingriffe mit großer kaufmännischer Wirkung.

  • 03 Bestand & Menschen respektieren.

    Gewachsene Systeme werden schrittweise verbessert; Teams werden im Alltag mitgenommen statt belehrt.

  • 04 Inselwissen auflösen.

    Durch COMPIDDA, saubere DevOps-Pipelines und verständliche Dokumentation bleibt das Wissen dauerhaft in Ihrem Haus.

Für Geschäftsführung, Fachbereich, Einkauf & HR

Eckdaten für Ihre Beauftragung oder Projektbesetzung auf einen Blick

Musterbefund (PDF) ↓
Typische Rollen Senior SQL Performance Architect · DB-Sanierer (T-SQL/PL-SQL) · Hands-on DevOps-Coach · Full-Stack (.NET/Blazor)
Einsatzformen Abgegrenzter Performance-Check · Separates COMPIDDA-Assessment (vor Ort) · Projekt- & Team-Begleitung
Branchen-Erfahrung Halbleiter-Fertigung (24/7) · Medizintechnik/Pharma (FDA) · Industrie & Großhandel · Kritische Infrastruktur
Vertragsrahmen Direktbeauftragung (ohne Vermittler) oder über Ihre Rahmenvertragspartner · NDA vorab
Referenzen

Was Auftraggeber und Arbeitgeber schriftlich festgehalten haben

Festanstellungen bei NXP Semiconductors und der PHOENIX-AG, freiberufliche Projekte in Halbleiterproduktion, medizinischem Studien-Reporting und Unternehmensanwendungen.

Komplexe Systeme durchdringen

„… in der Lage, auch komplexe und historisch gewachsene Systemlandschaften schnell zu durchdringen und nachhaltig zu verbessern. Durch seine Tätigkeit konnten Transparenz, Wartbarkeit, Stabilität und Performance der eingesetzten IT-Systeme signifikant verbessert werden.“

Auszug aus der Referenz · internationaler Spirituosenkonzern

Verständlich für Technik und Fachbereich

„Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, technische Modernisierung konsequent mit organisatorischen Prozessen zu verbinden und IT-Themen sowohl technisch fundiert als auch fachlich verständlich zu vermitteln.“

Auszug aus der Referenz · internationaler Spirituosenkonzern

Zuverlässig im 24/7-Betrieb

„Herr Hagen war in ganz besonders hohem Maße zuverlässig … zeigte vor allem aber auch immer wieder vollen Einsatz, wenn es darum ging, den operativen Betrieb sicherzustellen.“

Auszug aus dem Zeugnis · NXP Semiconductors

Termintreu und klar in der Abstimmung

„He completed his work on time and he has a good communication with his lead on the status of each deliverable he is assigned with.“

Auszug aus der Referenz · Clario (USA)

  • NXP SemiconductorsFrüherer Arbeitgeber · TDLog
  • ClarioMedical · ehem. ERT
  • ERTMedical · Studien-Reporting
  • VeotecMedical
  • Stockspiritsehem. Borco
  • PHOENIX-AGFrüherer Arbeitgeber · Controlling & IT
  • FeuerbestattungenKrematoriumsablaufsteuerung

Kurze Auszüge aus schriftlichen Referenzen im Originalwortlaut; Auslassungen sind mit „…“ bzw. „[…]“ gekennzeichnet. Vollständige Nachweise erhalten Sie auf Anfrage.

Mehr als reines SQL-Tuning

IT-Landschaften mit COMPIDDA durchleuchten & Teams praktisch zu DevOps führen

Schnelle Abfragen sind oft erst der Anfang. Wenn gewachsene Systeme dokumentiert, Inselwissen aufgelöst oder Entwicklungsteams bei CI/CD und Modernisierung praktisch verstärkt werden sollen, biete ich dafür klar abgegrenzte Bausteine.

Eigenes Analyse-Toolset · Vor-Ort-Paket Extra-Assessment · separat bepreist

COMPIDDA-Assessment: Ganze verwaiste IT-Landschaften durchleuchten und dokumentieren

Wenn über Jahrzehnte gewachsene Datenbanken, Stored Procedures, SSIS-Pakete, Agent-Jobs und Anwendungen zur „Blackbox“ geworden sind oder Wissensträger in den Ruhestand gehen, reicht bloßes Raten nicht aus. Mit meinem lokal laufenden Software-Toolset COMPIDDA mache ich sämtliche technischen Abhängigkeiten Ihrer Systemlandschaft deterministisch sichtbar – bis auf die genaue Codezeile.

Tag 1 · Vor-Ort-Scan & Anbindung Lokale Ausführung auf Ihren Systemen (100 % On-Premises, keine Cloud, keine KI). Auslesen von bis zu 19 Quelltypen (MS SQL, T-SQL-AST, Views, Prozeduren, Jobs, SSIS, C#/.NET, Konfigurationsdateien).
Tag 2 · Impact-Analyse & Übergabe Exakte Typisierung (Lesen R, Schreiben W, Ausführen X), gemeinsame Durchsprache der kritischen Knotenpunkte, Einweisung Ihres Teams und Übergabe der interaktiven Dokumentation.
Klare kaufmännische Trennung: Die vollständige Durchleuchtung einer IT-Landschaft mit dem Toolset COMPIDDA ist ein eigenständiges Vor-Ort-Assessment inklusive Toolset-Einsatz und wird separat vom regulären SQL-Tuning bepreist.
Hands-on im Projektalltag Anpackend statt theoretisch

Team-Coaching hin zu DevOps: Gemeinsam im Code und in der Pipeline

Viele Teams wissen theoretisch, wie CI/CD und automatisierte Tests funktionieren sollten – scheitern aber im Tagesgeschäft an historisch gewachsenen Datenbanken, fehlender Zeit und manuellen Deployment-Ritualen. Ich coache nicht vom Whiteboard aus, sondern kremple im Team die Ärmel hoch:

CI/CD & Container-Aufbau Praktischer Aufbau von Azure-DevOps-Pipelines, Docker-Containern und reproduzierbaren Datenbank-Deployments direkt an Ihrer echten Codebasis.
Testautomatisierung & Betrieb Absicherung von Umbauten durch NUnit-, Selenium- und deterministische SHA-256-Prüfsummentests sowie aussagekräftiges Monitoring (z. B. PRTG).

Mein Anspruch im Team: Ruhe reinbringen, Silos zwischen Datenbank, Backend und Betrieb abbauen und Entwickler so begleiten, dass das Team nach meinem Einsatz eigenständig und sicher liefert.

Anwendungen modernisieren

Desktop- und Oracle-Anwendungen schrittweise nach MS SQL Server und Blazor überführen, ohne fachliche Abläufe zu verlieren. Umsetzung mit C#/.NET und Entity Framework Core, abgesichert durch automatisierte Tests.

Datenintegration & Migration

Schnittstellen, ETL-Strecken (SSIS, REST, CSV/XML/JSON, SFTP) und Datenmigrationen im Milliardenbereich, die im laufenden Betrieb in Teilschritten erfolgen und sich jederzeit zurücknehmen lassen.

Reguliertes Reporting & Audits

Prüfungssichere Auswertungen, Historisierung (temporale Tabellen) und Datenvalidierung für Branchen mit strengen Nachweispflichten (14 Jahre Erfahrung im FDA-regulierten Umfeld).

Werkzeuge: MS SQL Server (SSMS, SSIS, SSRS) · COMPIDDA · Oracle PL/SQL · PostgreSQL · MySQL · Redis · C#/.NET · Blazor · Entity Framework Core · NUnit · Selenium · PowerShell · Docker · Azure DevOps · PRTG. Die Auswahl folgt dem Problem; was gut funktioniert, wird eingebunden statt ersetzt.

Häufige Fragen

Was IT-Verantwortliche und Entscheider vor dem ersten Gespräch fragen

Brauchen Sie Zugriff auf unsere Produktionsdaten?

Für die Diagnose nicht. Systemsichten, Abfragestatistiken und Ausführungspläne zeigen, wo Zeit verloren geht, ohne dass ich Tabelleninhalte lese. Für Änderungen wie neue Indizes arbeiten wir nach Ihrem Freigabeprozess; auf Wunsch setzt Ihr Team die Änderung selbst um und ich begleite.

Was kostet das – und wie wird das COMPIDDA-Assessment abgerechnet?

Das Erstgespräch (20 Minuten) ist kostenfrei und unverbindlich. Für den SQL-Performance-Check vereinbaren wir Umfang und Aufwand vorab schriftlich, sodass Sie vor dem Start genau wissen, woran Sie sind. Wenn Sie darüber hinaus Ihre gesamte gewachsene oder verwaiste IT-Landschaft mit meinem Toolset COMPIDDA durchleuchten und dokumentieren lassen möchten, erfolgt dies als eigenständiges Vor-Ort-Assessment inklusive Toolset-Einsatz, das separat bepreist wird. Zum Vergleich: Ein größerer Server mit zusätzlichen SQL-Server-Kernlizenzen kostet schnell ein Vielfaches – die Rechnung steht auf der Seite Datenbankoptimierung.

Wie läuft Ihr Team-Coaching hin zu DevOps konkret ab?

Praktisch und direkt an Ihren echten Systemen statt mit theoretischen Folienschlachten. Ich arbeite im Alltag mit Ihren Entwicklern und Administratoren zusammen: Wir richten gemeinsam Build- und Release-Pipelines (z. B. in Azure DevOps) ein, sichern bestehende Datenbankprozeduren vor dem Umbau mit automatisierten Prüfsummentests und NUnit ab und führen Code-Reviews an echten Ausführungsplänen durch. Ziel ist immer, dass Ihr Team die Werkzeuge danach sicher alleine beherrscht.

Arbeiten Sie remote oder vor Ort?

Beides, nach Absprache. Analysen und laufendes Tuning lassen sich meist über einen gesicherten Fernzugang erledigen, den Sie bereitstellen; das COMPIDDA-Assessment, Architektur-Workshops und Team-Coachings führe ich sehr gern bei Ihnen vor Ort durch. Mein Standort ist Buxtehude bei Hamburg.

Und wenn das Problem gar nicht die Datenbank ist?

Dann sage ich Ihnen das. Die Messung zeigt, ob die Zeit in der Datenbank, im Netzwerk, in der Anwendung oder an der Hardware verloren geht. Es gibt auch Fälle, in denen neue Hardware die richtige Antwort ist – etwa wenn Berichte konstruktionsbedingt alle Zeilen lesen müssen. Dann begründe ich das mit Zahlen.

Was, wenn die Anwendung während der Arbeit weiterlaufen muss?

Das ist der Normalfall. Geändert wird in kleinen Schritten, jeder mit automatisierten Tests vorab und einem Stand, auf den sich zurückschalten lässt. Kritische Bereiche kommen zuletzt, wenn sich der Weg bewährt hat. Das verteilt das Risiko auf kurze, planbare Fenster statt auf ein Wochenende, an dem alles gleichzeitig gutgehen muss.

Kontakt & Einstieg

Wählen Sie Ihren passenden Einstieg – oder schildern Sie mir direkt Ihr Anliegen

20 Minuten, unverbindlich. Egal ob Sie als IT-Leiter bereits die konkrete Abfrage kennen oder als Geschäftsführer, Abteilungsleiter bzw. HR-Verantwortlicher erst einmal die Lage einordnen möchten: Ein paar Sätze genügen.

Option 2 · Extra-Assessment & Toolset

COMPIDDA IT-Landschaftsanalyse

Für gewachsene oder verwaiste Systeme vor Umbau, Migration oder Renteneintritt. Automatisiertes Auslesen und Dokumentieren aller Abhängigkeiten vor Ort.

Eigenständiges Vor-Ort-Assessment + Toolset-Einsatz (separat bepreist)
COMPIDDA-Assessment wählen ↓
Option 3 · Team, DevOps & Projekte

DevOps-Coaching & Sanierung

Für anpackendes Team-Coaching (CI/CD, Docker, Testautomatisierung), Prozeduren-Sanierung, Modernisierung (.NET/Blazor) oder Projektanfragen (HR/Einkauf).

Hands-on im Team oder als Arbeitspaket · remote & vor Ort
Coaching / Projekt wählen ↓
Anfrage

Erstgespräch oder Assessment anfragen

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